Paul Auster – Winterjournal

Ein weltberühmter Autor schreibt die Biografie seines Körpers.

ursel autobiografieDie Verletzungen des kleinen Jungen gehören genauso dazu wie die dramatischen Folgen eines Autounfalls oder die Geschichten über seine 21 Wohnungen. Paul Auster macht auch kein Geheimnis aus seinen erotischen Erfahrungen.

 

 

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7 Gedanken zu „Paul Auster – Winterjournal

  1. Danke für die besondere art – Deine Art Rezension! ich denke danach: oh, das ist auch gut für mich ( 60), da finde ich was fpr mich und von mir. Ich suche nach Übereinstimmung. Und ich werd, wie ich den Auster kenne, auch Differenzen finden, das brsuch ich auch. Magucken im Netz, wies auf Englisch heißt, denn momentan darf ich Lektüre nur auf Englisch genießen, damit (Lern-) Mehrwert sei.

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  2. Man nehme: Ein feines gesundes Frühstück mit Dinkelbrötchen und Saft aus eigenen Äpfeln im schweigenden Speisesaal und danach einen Kommentar von feinster Lisa-Rosa-Art. Besser kann der Tag nicht beginnen. Original heißt Winter Journal, mal keine verkünstelte Übersetzung. In deiner körperbiografie kenne ich schon die Geschichte vom großen Zeh. Da passiert sicher noch einiges mehr.

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    • Danke! Und jetzt habe ich gesehen, dass es 2014 ein weiteres Buch von ihm gibt, in dem er sich nicht der Geschichte seiner Physis – mit unvermeidlichen Verwicklungen in die Psyche – widmet, sondern der Geschichte seiner internen Entwicklung in unvermeidlicher Verwicklung mit externer Umwelt. Ich glaub, das interessiert mich mehr als die Konzentration aufs Physische. Das Buch heißt „Report from the Interior“ – leider noch nicht auf Deutsch – und ich lass es mir pfeilgrad in mein ipad rüberbeamen.
      Moment, Kloster … da war doch was: unterlaufen die jetzt im Refektorium beim Essen das Schweigegebot, indem sie alle in ihre iphones schauen, die Mönche, äh Nonnen? Oder wieso darfst du deine Geräte zum Bloggen und googeln und twittern anhaben? Und: gibt’s WLAN?
      Das alles ist sehr interessant (fürs Medienhistorische) und harrt der Aufklärung, liebe Ursel!

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      • Das wusste ich nicht. Habe gerade gegoogelt. Ich glaube, für mich ist das nichts. Zumindest dann nicht, wenn dieser Link recht hat http://somedirtylaundry.blogspot.de/2014/01/report-from-interior-von-paul-auster.html?m=1.
        Aber du kannst ja ganz unbefangen das gebeamte Buch lesen. Zum Kloster: ich sitze hier am Hotspot vor der Bibliothek und diktiere meinem iPhone diesen Kommentar. Schick oder? Meine tags sind: Notebook mit netzwerkkabel auf dem Zimmer möglich / WLAN Hotspot / Badeabteilung. Notebook ging schon 2007. ich esse zurzeit im schweigenden Speisesaal für Gäste, die erste Woche habe ich viel geredet im geselligen Speisesaal. Gerade heute habe ich gehört, dass bei der Meditation auch ein Smartphone unterstützt. Der Ordensbereich ist separat. Ich sage nur #Wohlfühlkloster
        Man ist bei Facebook, die Jugend hat einen Blog, die Website hatte kürzlich einen relaunch
        http://www.kloster-arenberg.de/
        Und ich schreibe manchmal hier hinein http://klostertreffen.wordpress.com/

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  3. Hallo Ursel, wollt nur mal melden: Hab jetzt fast die Hälfte von „Report from the Interior“ verschlungen und finde es sehe schön. Das liegt daran, dass ich mich dabei an meine eigene Kindheit erinnern kann, wo vieles ähnlich verlaufen ist.
    Dein Wohlfühlkloster klingt gut. Sollte ich mal meine Wohlfühlkomponenten in HH nicht mehr zusammengesammelt kriegen, komme ich drauf zurück!
    LG Lisa

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    • Du bist eine gute Leserin, allein schon wegen deines rückmeldenden Kommentars zur Lesehalbzeit. Ich hab grad nochmal gegoogelt. Im Grunde könnten die beiden Bücher auch ein einziges sein? Das Trennen in Inneres und in Körperliches ist natürlich doch sinnvoll um „Auseinanderzuhalten“ was zusammengehört. Vielleicht gebe ich mir einen Ruck und lese es doch in der Originalsprache. Wäre an der Zeit, eine Übersetzung zu veröffentlichen.

      Bei mir funktioniert mein Audio zum wiederholten Mal nicht. Da muss ich noch einmal ran. Doch nicht so einfach, das mobile Bloggen.

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