Marlen Haushofer – Die Wand

Ursel. Dieses Buch ist nicht neu. Aber es gehört zu denen, die man immer wieder einmal lesen kann. Diese Ehre erlangen nicht viele Bücher in einem Leser-Leben.


Nachdem mein kleines Audio fertig war, habe ich bei 3sat Literatur im Foyer gesehen.
4 LiteraturexpertInnen diskutierten auf kunstvolle Weise über ebenso kunstvolle Bücher. Nur die Pro- und Kontra-Verhältnisse haben sich von Buch zu Buch verschoben. Ich bin mir ganz klein vorgekommen mit meinen bescheidenen Äußerungen über Literatur, denn ich beherrsche nicht dieses hochelegante Vokabular und das Gestikulieren mit kunstvollen Handbewegungen in einer intellektuell aufgeladenen Literaturluft mit hochkomplexen und erklärungsbedürftigen Buchinhalten.

Die Sendung hat mich trotzdem darin bestärkt, das Buch von Marlen Haushofer vorzustellen. Denn jetzt schätze ich um so mehr ihren klaren Stil und den leicht zu verstehenden Inhalt derWand und kann guten Gewissens die Lektüre empfehlen mit diesen Worten:

 

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2 Gedanken zu „Marlen Haushofer – Die Wand

  1. Ich habe dieses Buch mehrfach gelesen, weil es immer wieder neue Aspekte zeigte. Die wenig rührsehlige Sprache ruft jedoch immer wieder heftige Gefühle hervor. Also, wer das Buch noch nicht gelesen hat – unbedingt lesen!

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