M.M.Kaye – Tod auf Sansibar

Ann-Theres. Der Roman „Tod auf Sansibar“ ist zugleich etwas für Krimi- und Abenteuerfans, aber auch ein leichter Lesestoff für lange Sommerabende oder den Urlaub. Der Roman ist nicht ganz neu – hat mir aber sehr gefallen.

Die junge Engländerin Dany Ashton wird von ihrer Mutter und deren Mann in sein Haus auf Sansibar eingeladen. Dany ist bei ihrer Tante behütet aufgewachsen und setzt diese Reise gegen die Bedenken der Tante durch. Sie fühlt sich sehr erwachsen, ganz allein in einem Hotel unterzukommen, London zu erkunden und einzukaufen. Zum ersten Mal ist sie auf sich allein gestellt. In dem Hotel sind noch weitere Reisegäste untergebracht, die auch von Danys Mutter nach Sansibar eingeladen wurden. Doch bevor sich Dany ihnen bekannt machen kann, geschehen ungewöhnliche Dinge. Dany hatte von ihrem Stiefvater den Auftrag, bei einem Anwalt in London einen Brief abzuholen. Da sie noch einige Erledigungen zu machen hat, bittet sie den Anwalt um einen früheren Termin, nicht wissend, was sie damit auslöst. Sie erhält den Brief und kehrt ins Hotel zurück.

In der Nacht hört sie vor ihrer Zimmertür Geräusche und findet dort die von ihr bestellte Zeitung vor. Mit Entsetzen stellt sie fest, dass der Anwalt, den sie am Morgen aufgesucht hat, kurze Zeit später ermordet wurde.
Zu allem Überfluss klappt auch noch die Tür des Hotelzimmers hinter ihr zu – sie steht im Nachthemd auf dem Hotelflur. In dieser Situation lernt sie einen jungen Amerikaner kennen, der betrunken zu seinem Zimmer direkt gegenüber strebt. Er hilft ihr aus der Klemme, indem er ihr sein Zimmer aufschließt und verschwindet, um Hilfe für sie zu erbitten. Doch damit beginnt erst das Dilemma…
Während Dany im Zimmer des Fremden wartet, wird ihr eigenes Zimmer durchsucht, ihr Pass gestohlen und stattdessen die Mordwaffe dort deponiert…
Nun beginnen hektische Verwicklungen – die Reise nach Sansibar gleicht einer Flucht und der Aufenthalt im Hause des Stiefvaters erweist sich als ein Höllentrip.
Aber mehr will ich noch nicht verraten…
Mehr über die Autorin erfährt man bei Histo.Couch.de
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