Barbara Wood „Das Perlenmädchen“

Ann-Theres. Dieser Roman spielt in der Zeit des Maya-Reiches und ist erzählerisch fast ein Märchen. Wer mythische Romane mag, wird vielleicht Gefallen daran finden…
Tonina lebt auf der Perleninsel und ist die beste Perlentaucherin ihres Stammes. Sie ist aber keine Einheimische, sondern wurde als Findelkind aus dem Meer geborgen. Ihre Zieheltern schicken sie eines Tages auf das Festland, um dort eine Blume zu suchen, die angeblich eine Krankheit ihres Großvaters heilen soll. In Wirklichkeit hoffen sie aber, dass Tonina zu ihrem eigenen Volk findet.
Schon auf der Überfahrt verliert sie fast ihr Leben und irrt zunächst auf dem Festland umher, ohne zu wissen, wohin sie gehen soll. In einem Wald rettet sie einen jungen Mann aus den Fängen von Jägern, der wie sie – auch ein Außenseiter – zu sein scheint. Sie fliehen und müssen sich ständig verstecken.
Vor der großen Maya-Residenz lernen sie einen einäugigen Zwerg kennen, der zunächst einen Vorteil darin wittert, dass er sie in die Stadt mitnimmt. Als Schaustellertruppe getarnt kommen sie in die Nähe von einflussreichen Bürgern. Dort begegnet sie auch zum ersten Mal einem berühmten Ballspieler der Maya.
Chac fasziniert sie vom ersten Augenblick an, da er gar nicht wie ein Maja aussieht. Sie geraten in Intrigen, die sie in Lebensgefahr bringen. Gemeinsam können sie mit anderen aus der Stadt fliehen. Da weiss Tonina noch nicht, dass ihr abenteuerlicher Weg sie und auch Chac zum Geheimnis ihrer eigenen Herkunft führen wird.
 
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